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Einleitung: Gedenkstätten und Gedenkorte

Die Stiftung Gedenkstätten des Landes Sachsen-Anhalt

Folgende Gedenkstätten erinnern in Sachsen-Anhalt an die Folgen kommunistischer Gewaltherrschaft von 1945 bis 1989:
Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) (für die Zeit von 1933 bis 1989)
Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft 1945–1989
Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn mit dem Grenzdenkmal Hötensleben
Die Landesbeauftragte nimmt ihren Sitz als Mitglied im konstitutiven Organ der Stiftung, dem Stiftungsrat, wahr. Der enge Kontakt zu den Gedenkstätten ist ihr wichtig.
Mit der Gedenkstättenstiftung und den einzelnen Häusern gibt es verlässliche Kooperationen für Veranstaltungen.

Über die formal der Gedenkstättenstiftung zugeordneten Gedenkstätten hinaus gibt es zahlreiche weitere Gedenkorte, von denen wegen der großen Anzahl hier nur einzelne Erwähnung finden können.

 

 

 

Impressionen vom Fest der Begegnung am 3.10.2018 in der Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn

Fotoimpressionen vom Fortbildungstag der Behörde der Aufarbeitungsbeauftragten am 31.5.2018

Impressionen vom Fest der Begegnung am 3.10.2017 in der Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn

Gedenkveranstaltung am Grenzdenkmal Hötensleben am 26.5.2017

Pressemitteilung Nr. A 25 / 2016: Tag der Offenen Tore in der einstigen Strafvollzugseinrichtung Naumburg am 18.6.2016

Pressemitteilung der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik des Landes Sachsen-Anhalt.

18. Juni 2016

Von der Gegenwart einer schwierigen Vergangenheit:
Ca. 280 Menschen folgten der Einladung einer Initiative ehemaliger politischer Häftlinge, die ihre Haftzeit in Naumburg verbüßt hatten, mitgetragen von Angehörigen und Freunden, die offenen Tore des ehemaligen Gefängnisses zu durchschreiten.
Der Tag begann mit einer Matinee bei dem der Sprecher der Initiative Erinnerungsort Gefängnis Naumburg Michael Naue, OB Bernward Küper und die Landesbeauftragte für Stasiunterlagen Birgit Neumann-Becker sprachen.
Ein Zeitzeugengespräch mit ehemaligen politischen Häftlingen verdeutlichte nicht nur den Zwang und das repressive Haftsystem sondern auch die Potenziale junger talentierter kreativer Menschen die durch die Inhaftierung gefährdet wurden.
Zeitzeugen führten den ganzen Tag über in kleinen Gruppen durch ihre ehemalige Haftanstalt und begegneten dort neben vielen ehemaligen Mithäftlingen, interessierten Naumburg auch ehemaligem Wachpersonal.


Die Landesbeauftragte unterstützt die Naumburger Initiative, die zur Aufarbeitung von SED- Diktatur beiträgt. …

>> die gesamte Pressemitteilung als PDF-Datei 

i.V. Herr Dr. Laßleben

 

 

 

Hinweis auf den Tag der Offenen Tore in Naumburg am 21.11.2015

Am 21.11.2015 fand ein Tag der Offenen Tore in der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Naumburg mit fast 1.000 Besuchern statt.

Die Landesbeauftragte Birgit Neumann-Becker hielt ein Grußwort.
>zum Grußwort (PDF)

i.V. Herr Dr. Laßleben

 

 

 

Pressemitteilung Nr. 79.2/2015: Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen fordert Errichtung eines Dokumentations- und Begegnungszentrums im ehemaligen Jugendwerkhof. Magdeburg, 13.10.2015

Pressemitteilung der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Datum: 13.10.2015

Für die Aufarbeitung der repressiven Jugendhilfe in der DDR darf es keinen Schlussstrich geben:

Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen fordert Errichtung eines Dokumentations- und Begegnungszentrums im ehemaligen Jugendwerkhof als Ort für Erinnerung, Aufarbeitung und Perspektiventwicklung für ehemalige Heimkinder und deren Angehörige in Sachsen-Anhalt

Im System der Spezialheime der ehemaligen DDR wurden über 40 Jahre hinweg Menschen- und Kinderrechte, das Erziehungsrecht der Eltern, das Recht auf freie Meinungsäußerung und Religionsausübung systematisch und teilweise schwer verletzt. Die Folgen wirken bis heute fort und beeinträchtigen die Betroffenen und ihre Angehörigen hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten.

Ralf Marten beschreibt im neu vorgelegten Band für Sachsen-Anhalt 48 Spezialheime, die neben den normalen Kinderheimen bestanden. Damit entsteht erstmalig eine Topographie der Jugendwerkhöfe, Durchgangslager und Spezialheime auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt in den früheren Bezirken Halle und Magdeburg.

Ralf Marten: Ich nenne es Kindergefängnis.
Spezialheime in Sachsen-Anhalt und der Einfluss der Staatssicherheit auf die Jugendhilfe der DDR
Studienreihe der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR in Sachsen-Anhalt, Bd. 4


Birgit Neumann-Becker, Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen in Sachsen-Anhalt

Magdeburg, den 13. Oktober 2015 

>> gesamte Pressemitteilung als PDF-Datei 

 

 

 

Holocaustgedenktag 2020 in Magdeburg

Magdeburg-Rothensee barg 1944/45 ein Außenlager des KZ Buchenwald, genannt MAGDA. Bis zu 2 000 Menschen waren hier inhaftiert und wurden zur Arbeit gezwungen – unter widrigen Bedingungen. Sie mussten unter anderem Luftschutzbunker bauen und Blindgänger entschärfen. 550 Inhaftierte haben ihr Leben lassen müssen. … (weiterlesen beim Internetauftritt des Landtages von Sachsen-Anhalt)

Landtag und Landesregierung erinnerten gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft am 27. Januar 2020 im Plenarsaal in Magdeburg an die Millionen Opfer, die in der Zeit des Nationalsozialismus und während des Zweiten Weltkriegs verfolgt, entrechtet, gefoltert und ermordet wurden. Die Gedenkrede hielt in diesem Jahr der israelische Historiker Prof. Dr. em. Moshe Zimmermann (Hebräische Universität Jerusalem). … (weiterlesen beim Internetauftritt des Landtages von Sachsen-Anhalt)

Nach der zentralen Gedenkveranstaltung zum Holocaustgedenktag ist im Foyer des Landtags von Sachsen-Anhalt eine Gedenktafel zu Ehren von unter den Nationalsozialisten (1933–1945) verfolgter Abgeordneter enthüllt worden. Die dort geehrten 87 Abgeordneten stammen alle aus der Region des heutigen Sachsen-Anhalt. … (weiterlesen beim Internetauftritt des Landtages von Sachsen-Anhalt)

 

 

Grünes-Band-Gesetz Sachsen-Anhalt – GBG-LSA beschlossen

Am Donnerstag, 24. Oktober 2019, hat der Landtag von Sachsen-Anhalt dieses Gesetz beschlossen.

Dazu gab es vom Landtag eine Meldung vom 22.10.2019 (nicht mehr online)

Plenarprotokoll 7/83 (Tagesordnung) 24.10.2019 (TOP 3) , 2. Beratung
Beschluss: Annahme mit Änderungen in der Fassung der Beschlussempfehlung Drucksache 7/4975 (Achtung 124 MB; verlinkt)

(siehe PM Nr. 24 vom 24.10.2019)

 

 

Grünes-Band-Gesetz Sachsen-Anhalt – GBG-LSA (Entwurf)

Am Mittwoch, 14. August 2019, beraten die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Energie in einer öffentlichen Anhörung über den Entwurf eines Gesetzes.

Gesetzentwurf

Tagesordnung für den 14.8.2019