Fotoimpressionen vom Fortbildungstag der Behörde der Aufarbeitungsbeauftragten am 31.5.2018

Grenzdenkmal Hötensleben: „Kontrollstreifen“
Grenzdenkmal Hötensleben: „Kontrollstreifen“
Grenzdenkmal Hötensleben: „vorgelagertes Hoheitsgebiet“
Grenzdenkmal Hötensleben: „vorgelagertes Hoheitsgebiet“
Grenzdenkmal Hötensleben: heutige Hinweistafel
Grenzdenkmal Hötensleben: heutige Hinweistafel
Grenzdenkmal Hötensleben: Beobachtungsturm
Grenzdenkmal Hötensleben: Beobachtungsturm
Grenzwanderung Offleben
Grenzwanderung Offleben
Grenzwanderung Offleben
Grenzwanderung Offleben
Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn: Beobachtungsturm
Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn: Beobachtungsturm
Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn: ehem. Abfertigung
Gedenkstätte deutsche Teilung Marienborn: ehem. Abfertigung

Pressemitteilung Nr. A 6 / 2018: Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag: Information und Erinnerung an die Todesopfer an der innerdeutschen Grenze in Sachsen-Anhalt. Magdeburg, 28.2.2018

Auf 342 km Länge verlief im Gebiet des heutigen Sachsen- Anhalt bis 1989 die  innerdeutsche Grenze.  Landesbeauftragte Birgit Neumann-Becker informierte in der heutigen Veranstaltung darüber, dass nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zwischen 1949 und 1989 insgesamt 124 Menschen mit einem Bezug zu Sachsen-Anhalt an der innerdeutschen Grenze ums Leben gekommen sind. Von diesen kamen 98 Menschen an Grenzabschnitten in Sachsen-Anhalt ums Leben, 26 Menschen aus dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt verloren an anderen Grenzabschnitten ihr Leben. (Davon 7 Tote aus Sachsen-Anhalt an der Berliner Mauer.) …

In der Veranstaltung wurde auf der Grundlage dieser Erkenntnisse darüber diskutiert, wie an die Opfer erinnert werden könne. Vielen war nach ihrem Tod eine öffentliche und würdige Bestattung verwehrt worden. Die Familien tragen bis heute schwer an den Verlusten und Erinnerungen. Staatssekretär Klaus Rheda (MULE) führte aus, dass auch mit dem Projekt „Grünes Band“ (Marke) Möglichkeiten der Erinnerung an das Grenzregime verbunden werden sollten. Angesichts der epochalen geschichtlichen Bedeutung des Grenzregimes für die deutsche und europäische Geschichte regte die Landesbeauftragte eine namentliche Erinnerung an die Toten des Grenzregimes in Sachsen-Anhalt an. …

Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt verantwortet, an der Diskussion im Magdeburger Landtag nahmen 70 Personen teil, darunter Mitglieder des Landtages, Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, Zeitzeugen sowie Schülerinnen und Schüler.

>> Zur Pressemitteilung (PDF-Datei)

 

 

 

Fotoimpressionen von der Fachveranstaltung im Landtag in Magdeburg: 28.2.2018

Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Begrüßung Birgit Neumann-Becker
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Begrüßung Maik Reichel
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Impulsreferat Dr. Jan Kostka
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Impulsreferat Birgit Neumann-Becker
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Impulsreferat Dr. Susan Baumgartl
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Impulsreferat Stefan Weinert
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Beitrag Klaus Rheda
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Beitrag Bernhard Jahntz
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Beitrag Bernhard Jahntz (5. v. l.)
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Frage aus dem Publikum (mit Albrecht Steinhäuser, Oberkirchenrat, Magdeburg)
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Frage aus dem Publikum (mit Jürgen Schulz, Landrat Lüchow-Dannenberg)
Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“
Schlussrunde, Moderation Dr. Winfried Bettecken (rechter Bildrand)

Dokumentation der Fachveranstaltung im Magdeburger Landtag 28.2.2018: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“

28.2.2018Audiomitschnitt als mp3Vortragsfolien als nur-lese-PDF (soweit freigegeben)
Begrüßung Birgit Neumann-Becker7:04 Min – 9,4 MB Begrüßungsfolie – 0,4 MB
Begrüßung Maik Reichel6:23 Min – 8,8 MB                –
Vorstellung Dr. Jan Kostka3:40 Min – 4,9 MB                –
Impulsvortrag Dr. Jan Kostka21:24 Min – 29,0 MB                –
Moderation1:06 Min – 1,5 MB                –
Impulsvortrag Birgit Neumann-Becker23:09 Min – 30,7 MB27 Seiten – 3,6 MB
Vorstellung Dr. Susan Baumgartl0:40 Min – 0,9 MB                –
Impulsvortrag Dr. Susan Baumgartl21:20 Min – 28,5 MB21 Seiten – 3,9 MB
Vorstellung Stefan Weinert3:48 Min – 5,0 MB                –
Impulsvortrag Stefan Weinert*14:02 Min – 18,5 MB** Stefan Weinert hat Ausschnitte u. A. aus seinem Film „Die Familie“ vorgeführt. Diese Teile mussten aus urheberrechtlichen Gründen herausgeschnitten werden.
Beitrag Klaus Rheda12:46 Min – 16,6 MB                –
Beitrag Bernhard Jahntz12:41 Min – 19,5 MB                –
Schlussrunde, moderiert von Dr. Winfried Bettecken36:59 Min – 28,9 MB                –

 

 

 

 

Presseeinladung: Fachveranstaltung 28.2., 14 Uhr: „Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949–1989 in Sachsen-Anhalt“. Magdeburg, 21.2.2018

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr herzlich lade ich Sie zur Berichterstattung zu unserer Veranstaltung am 28.2.2018 um 14 Uhr im Landtag von Sachsen-Anhalt, Raum B 005 ein (siehe Anlage).

Erstmalig werden die Ergebnisse der Studie des Forschungsverbundes SED-Staat zu den Toten an der innerdeutschen Grenze auf das Territorium Sachsen-Anhalts und Niedersachsens bezogen präsentiert.

Diese Präsentation ist Ausgangspunkt für ein Gespräch über das Gedenken an diese Todesopfer.

Bitte melden Sie Ihr Kommen bei unserem Ansprechpartner Dr. Wolfgang Laßleben an: Wolfgang.Lassleben(at)lza.lt.sachsen-anhalt.de oder: Tel: 03 91 - 5 60.15 01

(Die Plätze für das Publikum sind ansonsten bereits ausgebucht.)

>> Zur Einladung (PDF-Datei)

 

 

 

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn / Hötensleben

Die Westgrenze des DDR-Bezirks Magdeburg war Teil der Innerdeutschen Grenze und damit auch des „Eisernen Vorhangs“. Größte Grenzübergangsstelle (Autobahn, Bahn) war Marienborn.

Dieser Ort war bis 1989 das Nadelöhr zwischen Ost und West. Marienborn war Synonym für eine Grenze, die nicht nur Deutsche von Deutschen trennte, sondern Europa, …

Rund 18 km südlich von der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn entfernt kann in Hötensleben das ehemalige Grenzsystem vor Ortschaften im Originalzustand besichtigt werden.

 

 

 

Gedenkveranstaltung am Grenzdenkmal Hötensleben am 26.5.2017

Gedenkrede der Beauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur Birgit Neumann-Becker

 

 

 

Dokumentarfilm „Die Familie“ bei Filmtag in Aschersleben

Filmvorführung.

Anschl. Landesbeauftragte Birgit Neumann-Becker im Gespräch mit Regisseur Stefan Weinert.

Der Film steht am Donnerstag, 8. Dezember 2016, ab 12.30 Uhr im Mittelpunkt einer Veranstaltung im Filmpalast Aschersleben, Markt 20. Dieser „Filmtag“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Stephaneum sowie generationenübergreifend auch an ihre Eltern, Großeltern, an Freunde und Bekannte sowie die interessierte Öffentlichkeit. Ausrichter ist der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ Regisseur Stefan Weinert (Jahrgang 1964, geboren in Köln) wird anwesend sein. Ziel der Veranstaltung ist es, deutsche Zeitgeschichte aufzuarbeiten und mit aktuellen Themen zu verknüpfen.

>> zur Einladungskarte (pdf)

 

 

 

Einweihung einer Gedenkstätte für Hartmut Tautz (getötet am 9.8.1986) aus Magdeburg

Am 9. August 2016, 11 Uhr wird in Bratislava-Petržalka ein Gedenkort für dem Magdeburger DDR-Flüchtling Hartmut Tautz eröffnet. Er wurde am Abend des 8. August 1986, nur 22 Meter vor der österreichischen Grenze von einem Grenzsoldaten mit abgerichteten Hunden angegriffen und starb am 9. August 1986. Die Initiative für den Gedenkort ging von der Platform of European Memory and Conscience aus. Das Denkmal wird in Kooperation mit dem Ústav Pamäti Národa (Institut für nationales Gedenken der Slowakei) und der Stadt Bratislava errichtet. Die Geschäftsführerin der Platform Dr. Neela Winkelmannová sagte am 29. Juli zu diesem Projekt: Europa braucht eine gesamteuropäische Kultur der Erinnerung an die Opfer Kommunismus.

GPS-Daten: 48.103, 17.084, (Bahn-)Grenzübergang nach Kittsee (Burgenland/Österreich)

Gedenkstätte für Hartmut Tautz (10.2.1968 bis 9.8.1986) aus Magdeburg. Opfer eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit am 30. Jahrestag seiner Tötung durch den Grenzschutz der kommunistischen Tschechoslowakei unter Gebrauch von Angriffshunden

Pressemitteilung Nr. A 28 / 2016: Gedenkstätte in Bratislava erinnert an Tod eines Magdeburgers bei Flucht vor 30 Jahren. Eröffnung am 9.8.2016, 11 Uhr

Gemeinsame Pressemitteilung der Landeszentrale für politische Bildung und der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik des Landes Sachsen-Anhalt.

Magdeburg, 8. August 2016

Zum Gedenken an den Tod des 18-jährigen Magdeburgers Hartmut Tautz  bei einem Fluchtversuch in den Westen vor 30 Jahren wird morgen (9. August) eine Gedenkstätte in Bratislava-Petržalka eingeweiht. Der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Maik Reichel, und die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Birgit Neumann-Becker, sind bei dem Gedenken in der Slowakei dabei.

Sie sei sehr dankbar, dass auf diese beeindruckende und einfühlsame Weise an den Tod und die furchtbaren Todesumstände von Hartmut Tautz und anderer Menschen erinnert werde, erklärte die Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheits-dienstes der ehemaligen DDR. „Es gehört zu unserer Humanität, dass wir die Last unserer Geschichte tragen und versuchen, sie zu verstehen. Der Tod von Hartmut Tautz ist nicht vergessen.“ Es sei gerade heute wichtig, an die unmenschlichen Bedingungen der Grenze zwischen Ost und West zu erinnern, unterstrich der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Maik Reichel.  „Deshalb braucht es solche Gedenkorte, die die schmerzhaften Narben der Teilung wach halten“, so der Direktor weiter.

Der aus Magdeburg stammende Hartmut Tautz war am 8. August 1986 gegen 22.30 Uhr nur 22 Meter von der österreichischen Grenze entfernt von speziell abgerichteten sogenannten „selbstständig angreifenden Hunden“ des Grenzschutzes der kommunistischen Tschechoslowakei attackiert und schwer verletzt worden. Durch die unterlassene Hilfeleistung der Grenzsoldaten kam er erst sehr spät ins Krankenhaus, wo er am 9. August an den Folgen seiner Verletzungen starb.

30 Jahre später soll durch das slowakische Institut für nationales Gedenken, die „Platform of European Memory and Conscience“ aus Prag und die Regionalregierung aus Bratislava ein neugestalteter und bei einem Künstler in Auftrag gegebener Gedenkstein in Dienst genommen werden. Die Gedenkstätte befindet sich in der Nähe des Tatortes am Rande von Bratislava-Petržalka.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte der >> Pressemitteilung.

i.V. Herr Dr. Laßleben

 

 

 

Mitmachen: Logo herunterladen!Logo Weltoffen

Die Begriffe "Das Grüne Band" und "Grünes Band" und auch das Logo wurden vom BUND als Marken rechtlich geschützt. …

(zur PM A 6 / 2018)

 

 

Aktueller Zustand der bayerisch-tschechischen Grenze (12.5.2018)

Hinweistafel Iron Curtain Trail
Hinweistafel Iron Curtain Trail an der Silberhütte
Grenzübergang Goldbach / Zlaty Potok
Grenzübergang Fußgänger/Radfahrer Goldbach / Zlaty Potok

mit einem Aufruf an ehemalige DDR-Flüchtlinge, die in der Tschechoslowakei an der Grenze gefasst wurden. Datum: 6.11.2017

>> Pressemitteilung als PDF

(siehe zum Zusammenhang PM A 28 / 2016)

 

 

Gedenkveranstaltung am 26.5.2017

Gedenkveranstaltung am 26.5.2017 mit der Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch und dem Landtagspräsidenten Bernd Busemann (es gab zeitweilig einen Beitrag auf der Landtagsseite)

 

 

Iron Curtain Trail

Für nahezu ein halbes Jahrhundert teilte der Eiserne Vorhang Europa gewaltsam in Ost und West. Diese Teilung des Kontinents mit dem Fahrrad im wahrsten Sinne des Wortes "erfahrbar" zu machen, ist das Ziel des europäischen Radwanderwegs Iron Curtain Trail (Achtung kein https).

 

 

Späte Gerechtigkeit für Hartmut Tautz

Am Ende fehlten Hartmut Tautz nur 22 Meter bis in den Westen. Speziell auf Menschen abgerichtete Grenzhunde bissen den Magdeburger 1986 an der Grenze zwischen der damaligen Tschechoslowakei und Österreich zu Tode. Bis heute wurden die Verantwortlichen nicht bestraft. Doch das könnte sich nun ändern. Teil eins des Protokolls einer bislang weitgehend unbeachteten Flucht, die nun aus dem Verborgenen geholt wird. …

Themenseite des MDR: nicht mehr in der Mediathek

 

 

DDR-Flüchtling wurde nach 31 Jahren in der Slowakei rehabilitiert

Am 13. März 2017 wurde Hartmut Tautz auf Antrag der Angehörigen und der Platform of European Memory and Conscience vor dem Bezirksgericht Bratislava rehabilitiert.

weiter beim Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen (ThLA) (Achtung: kein https)

 

 

Pressemitteilung zum Filmtag Aschersleben

am 8. Dezember 2016

(PM A44 / 2016)

 

 

Gedenkstätte in Bratislava ... (weitere Fotos vom 9.8.2016)

Inauguration of the Memorial to Hartmut Tautz in Bratislava – Platform of European Memory and Conscience (10.8.2016)

 

 

Gedenkstätte in Bratislava ... (Fotos vom 9.8.2016)

Gedenkstätte in Bratislava: Ansprache Birgit Neumann-Becker
Gedenkstätte in Bratislava: Ansprache Birgit Neumann-Becker. Foto: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt
Gedenkstätte in Bratislava: Gedenktafel
Gedenkstätte in Bratislava: Gedenktafel. Foto: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt – siehe PM A 28 vom 8.8.2016

Die Landesbeauftragte beteiligt sich ab Mai 2016 am Projekt Berliner Kolleg Kalter Krieg

Das Berliner Kolleg Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies ist ein gemeinsames Projekt des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Humboldt-Universität zu Berlin.