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Termine (Rundbrief)

 

 

Corona-​Virus in Sachsen-​Anhalt

Aktuelle Informationen zu Corona in Sachsen-​Anhalt, Stand 14.9.2021:

wir haben ab 1.6.2020 individuellen Besucherverkehr wieder zugelassen, dennoch legen wir Personen, die einen Termin vereinbaren wollen, nahe, unser Beratungsangebot per Telefon (0391 / 560-1501 oder -1515) oder E-Mail in Anspruch zu nehmen. Mit Rücksicht auf Ihre Telefonrechnung rufen wir auch zurück.

Aktueller Hinweis: es handelt sich ggf. um eine Veranstaltung, die der Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben i.S.d. 14. Corona-Eindämmungs-VO in der Fassung der 5. Änderungsverordnung vom 13.9.2021 zu dienen bestimmt ist. Zudem werden Beratungsleistungen sozialer, psychosozialer, fachlicher, rechtlicher, seelsorgerischer … Art sowie entsprechende Dienstleistungen … unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln nach § 1 Abs. 1 erbracht.

Unter Berücksichtigung des Sachsen-Anhalt-Plans „Eine sichere und gerechte Öffnung mit Verantwortung und Augenmaß [Entwurf]“ (Stand: 23. Februar 2021) und der 14. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV2 in Sachsen-Anhalt (Stand: 13. September 2021) sowie zusätzlich der Allgemeinverfügung des Präsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt zum Infektionsschutz im Landtag von Sachsen-Anhalt (Stand: 11. September 2021) wird der Fragebogen bereitgehalten, der zum Besuch ausgefüllt abzugeben ist.

Vor einem Besuch in der Behörde informieren Sie sich bitte anhand der Hausverfügung und des Fragebogens.

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeiner Hinweis: Vorankündigungen und Termine mit Anmeldeerfordernis bringen es mit sich, dass deren tatsächliches Stattfinden bei der ersten Ankündigung nicht unbedingt feststeht.

11.8.2021 ab 18 Uhr: Online-Podium über die Anfänge der deutsch-deutschen Hackerkultur und Buchvorstellung »Avantgarde der Computernutzung«

Ort: Online via Gather

Ende der 1970er-Jahre erreichte das neue Phänomen des »Hacking« auch die beiden deutschen Staaten. Die Entstehung eigener Hackerkulturen in Ost und West schildert Julia Gül Erdogan in ihrem Buch »Avantgarde der Computernutzung. Hackerkulturen der Bundesrepublik und DDR«. Am 11. August 2021 ab 18 Uhr präsentiert sie ihre am ZZF erarbeitete Studie bei einer Online-Buchpremiere. An dem anschließenden Gespräch nehmen mit Bernd Fix und Marc Schweska auch zwei Zeitzeugen aus Ost und West teil. Der Förderverein des ZZF lädt als Gastgeber in die digitalen ZZF-Räume bei Gather.Town.

>> weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit

 

 

Hinweis auf den Podcast zum diesjährigen Gedenktag des Mauerbaus (7.6.2021)

13. August 2021 – 60 Jahre Mauerbau

Ein Podcast im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung des Freistaates Thüringen von Lothar Tautz vom Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ mit Tobias Bassenge als Moderator und Annette Hildebrandt als Special Guest.

In diesem Sommer ist es genau 60 Jahre her, dass am 13. August 1961 für alle überraschend quer durch Berlin eine Mauer gebaut wurde. Bis dahin war zwar die Bevölkerung der DDR bereits durch einen bewachten Stacheldrahtzaun an der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland eingesperrt, aber in Berlin war es immer noch möglich von Ost nach West zu wechseln, einfach dadurch, dass man auf die andere Straßenseite ging. Was allerdings von Seiten der SED-Regierung für ihre Bürger verboten war.

Trotzdem taten das vor allem die Ost-Berliner*innen regelmäßig, entweder weil sie im West-Berlin arbeiteten und dort die begehrte D-Mark verdienten oder weil sie ganz und gar in den Westen abhauen wollten.

Dem schob die DDR-Regierung mit dem Mauerbau einen Riegel vor. Unsere drei Gesprächsteilnehmer berichten davon, was das für Sie persönlich bedeutet hat: als Thüringer, als Ostberliner „Mauerkind“ und als Kind, das auf der Ostseite der Mauer aufgewachsen ist. Und sie erzählen, wie sie 1989 den Mauerfall erlebt haben.

>> Direkt zur Audiodatei

Digitaler Ausstellungsbesuch im DDR-Dokumentationszentrum Perleberg

Seit 2006 zeigen Gisela und Hans-Peter Freimark in ihrem Museum im brandenburgischen Perleberg eine Fülle an Objekten, die das politische System, aber auch den Alltag in der DDR dokumentieren. Wer die Ausstellung kennenlernen möchte, kann sie nun auch online besuchen: Irmgard Zündorf hat mit Studierenden der Public History einen digitalen Rundgang erarbeitet. Interviews geben zusätzlich einen Einblick in die Lebensgeschichte der Familie Freimark.

Besuchen Sie die Ausstellung online

 

 

14. Geschichtsmesse in Suhl: erneute Terminänderung

14. Geschichtsmesse 2021 in Suhl wird erst 2022 stattfinden

Die 14. Geschichtsmesse wird auf den Termin 20. bis 22. Januar 2022 verschoben. 
Die Geschichtsmesse 2021 kann leider aufgrund der andauernden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht wie ursprünglich angekündigt im Januar 2021 stattfinden, sondern muss erneut verschoben werden. Der neue Termin für die 14. Geschichtsmesse ist der 20.-22. Januar 2022 im Ringberg Hotel in Suhl.
Die Einladung zur 14. Geschichtsmesse wird voraussichtlich Anfang Oktober 2021 zugehen.
„Wir bitten Sie sehr herzlich, bis zu diesem Zeitpunkt von Anmeldungen abzusehen. Wir würden uns sehr freuen, Sie auf der Geschichtsmesse im Januar 2022 kennen zu lernen oder wieder zu sehen. Bis dahin wünschen wir Ihnen auch unter den erschwerten Bedingungen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und beste Gesundheit!“

>> zur Veranstaltungs-Seite

13. Geschichtsmesse in Suhl

13. Geschichtsmesse 2020 in Suhl

Die 13. Geschichtsmesse fand vom 23. bis 25. Januar 2020 statt. 
Die Geschichtsmesse findet jährlich statt und widmet sich jeweils einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte im europäischen Kontext. Die Fachtagung wird von der Bundesstiftung Aufarbeitung veranstaltet und zählt jährlich mehr als 300 Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland. Sie vertreten Kulturämter, Bildungseinrichtungen, Kultusministerien, Aufarbeitungsinitiativen, Geschichtsvereine, Lehrerfort- und Weiterbildungsinstitute sowie wissenschaftliche Einrichtungen.

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12. Geschichtsmesse in Suhl

12. Geschichtsmesse 2019 in Suhl

Unter dem Titel „Was heißt hier Demokratie? Deutschland und Europa 30 Jahre nach dem Mauerfall“  fand vom 24. bis 26. Januar 2019 die 12. Geschichtsmesse in Suhl statt.
Thematisiert wurde die nur scheinbare Selbstverständlichkeit von Freiheit und Demokratie: Wo stehen wir 30 Jahre nach den mit so viel Euphorie und Hoffnungen verbundenen Auf- und Umbrüchen von 1989/90? Welche Demokratieerfahrungen prägen die vergangenen drei Jahrzehnte und welches Demokratieverständnis hat sich daraus entwickelt? Mit welchen aktuellen Herausforderungen müssen sich Politik, Gesellschaft und das Bildungswesen auseinandersetzen?

>> zur Veranstaltungs-Nachlese

Mauersplitter

Dokumente einer Revolution

Die 164 Folgen der "Mauersplitter" wurden vom 13.08.2014 bis zum 23.01.2015 ausgestrahlt und sind hier weiterhin nachzulesen und nachzuhören:

>> zum Deutschlandfunk