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Termine (Rundbrief)

 

 

Corona-​Virus in Sachsen-​Anhalt

Aktuelle Informationen zu Corona in Sachsen-​Anhalt, Stand 3.4.2022:

wir haben ab 1.6.2020 individuellen Besucherverkehr wieder zugelassen, dennoch legen wir Personen, die einen Termin vereinbaren wollen, nahe, unser Beratungsangebot per Telefon (0391 / 560-1501) oder E-Mail in Anspruch zu nehmen. Mit Rücksicht auf Ihre Telefonrechnung rufen wir auch zurück.

Unter Berücksichtigung des Sachsen-Anhalt-Plans „Eine sichere und gerechte Öffnung mit Verantwortung und Augenmaß [Entwurf]“ (Stand: 23. Februar 2021) und der 17. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV2 in Sachsen-Anhalt (Stand: 31. März 2022) sowie zusätzlich der Allgemeinverfügung des Präsidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt zum Infektionsschutz im Landtag von Sachsen-Anhalt (Stand: 19. März 2022) wird der Fragebogen bereitgehalten, der zum Besuch ausgefüllt abzugeben ist.

Vor einem Besuch in der Behörde informieren Sie sich bitte anhand der Hausverfügung und des Fragebogens.

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeiner Hinweis: Vorankündigungen und Termine mit Anmeldeerfordernis bringen es mit sich, dass deren tatsächliches Stattfinden bei der ersten Ankündigung nicht unbedingt feststeht.

Neues von der Landeszentrale für politische Bildung: Ukrainekrieg – Europa vor einer neuen Weltordnung?

Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine für Europa sowie aktuelle Fragen der Außen-​ und Sicherheitspolitik stehen im Mittelpunkt eines Podiumsgespräches, das am 2. März um 18 Uhr online auf dem YouTube-​Kanal des Europe Direct Magdeburg übertragen wird: https://youtu.be/pjnEP3POFMA. Es diskutieren Prof. Dr. Johannes Varwick, Professor für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-​Luther-Universität, Prof. Ulrich Brückner, Professor für European Studies an der Stanford University in Berlin, und Dr. Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland.

Hier geht es zur vollständigen PM. Hier geht es zum Veranstaltungsflyer.

14. Geschichtsmesse in Suhl: Anmeldung möglich

14. Geschichtsmesse 2022 in Suhl

Die 14. Geschichtsmesse wurde auf den Termin 28. bis 30. April 2022 verschoben. 

Auf der 14. Geschichtsmesse soll unter dem Titel „Demokratie unter Druck“ das Spannungsfeld zwischen Freiheit, Protest und Extremismus in Deutschland und Europa nach 1989/90 im Vordergrund stehen.

Freiheit ist in unserer Geschichte ein scheinbar übermächtiges Leitmotiv. Der Wunsch nach Freiheit war und ist Antrieb für Revolutionen und gesellschaftlichen Wandel. Über kaum einen anderen Begriff wird in der historisch-politischen Bildung und insbesondere im Bereich der Aufarbeitung der SED-Diktatur so viel gesprochen. Was aber ist mit Freiheit genau gemeint? Was verstehen Menschen in Ost- und Westdeutschland jeweils darunter? Warum fühlen sich manche Bürgerinnen und Bürger auch in der Demokratie unfrei? In welchem Verhältnis stehen Freiheit, Protest und politischer Extremismus? Und welche Rolle spielen rechte Gewalt und Extremismus in der andauernden Vereinigungsdebatte zwischen „West“ und „Ost“ rund 30 Jahre nach den Ausschreitungen von Hoyerswerda, Mölln, Rostock-Lichtenhagen, etc.?. Dies werden nur einige der Fragen sein, die wir auf der Geschichtsmesse diskutieren wollen.

Der neue Termin für die 14. Geschichtsmesse ist der 28.-30. April 2022 im Ringberg Hotel in Suhl.
Die Einladung zur 14. Geschichtsmesse ist nun auf der Veranstaltung-Seite zu finden, ebenso der Link zur Online-Anmeldemöglichkeit.

>> zur Veranstaltungs-Seite

11.8.2021 ab 18 Uhr: Online-Podium über die Anfänge der deutsch-deutschen Hackerkultur und Buchvorstellung »Avantgarde der Computernutzung«

Ort: Online via Gather

Ende der 1970er-Jahre erreichte das neue Phänomen des »Hacking« auch die beiden deutschen Staaten. Die Entstehung eigener Hackerkulturen in Ost und West schildert Julia Gül Erdogan in ihrem Buch »Avantgarde der Computernutzung. Hackerkulturen der Bundesrepublik und DDR«. Am 11. August 2021 ab 18 Uhr präsentiert sie ihre am ZZF erarbeitete Studie bei einer Online-Buchpremiere. An dem anschließenden Gespräch nehmen mit Bernd Fix und Marc Schweska auch zwei Zeitzeugen aus Ost und West teil. Der Förderverein des ZZF lädt als Gastgeber in die digitalen ZZF-Räume bei Gather.Town.

>> weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit

 

 

Hinweis auf den Podcast zum diesjährigen Gedenktag des Mauerbaus (7.6.2021)

13. August 2021 – 60 Jahre Mauerbau

Ein Podcast im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung des Freistaates Thüringen von Lothar Tautz vom Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ mit Tobias Bassenge als Moderator und Annette Hildebrandt als Special Guest.

In diesem Sommer ist es genau 60 Jahre her, dass am 13. August 1961 für alle überraschend quer durch Berlin eine Mauer gebaut wurde. Bis dahin war zwar die Bevölkerung der DDR bereits durch einen bewachten Stacheldrahtzaun an der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland eingesperrt, aber in Berlin war es immer noch möglich von Ost nach West zu wechseln, einfach dadurch, dass man auf die andere Straßenseite ging. Was allerdings von Seiten der SED-Regierung für ihre Bürger verboten war.

Trotzdem taten das vor allem die Ost-Berliner*innen regelmäßig, entweder weil sie im West-Berlin arbeiteten und dort die begehrte D-Mark verdienten oder weil sie ganz und gar in den Westen abhauen wollten.

Dem schob die DDR-Regierung mit dem Mauerbau einen Riegel vor. Unsere drei Gesprächsteilnehmer berichten davon, was das für Sie persönlich bedeutet hat: als Thüringer, als Ostberliner „Mauerkind“ und als Kind, das auf der Ostseite der Mauer aufgewachsen ist. Und sie erzählen, wie sie 1989 den Mauerfall erlebt haben.

(Die Audiodatei war für 6 Monate abrufbar)

Digitaler Ausstellungsbesuch im DDR-Dokumentationszentrum Perleberg

Seit 2006 zeigen Gisela und Hans-Peter Freimark in ihrem Museum im brandenburgischen Perleberg eine Fülle an Objekten, die das politische System, aber auch den Alltag in der DDR dokumentieren. Wer die Ausstellung kennenlernen möchte, kann sie nun auch online besuchen: Irmgard Zündorf hat mit Studierenden der Public History einen digitalen Rundgang erarbeitet. Interviews geben zusätzlich einen Einblick in die Lebensgeschichte der Familie Freimark.

Besuchen Sie die Ausstellung online

 

 

Mauersplitter

Dokumente einer Revolution

Die 164 Folgen der "Mauersplitter" wurden vom 13.08.2014 bis zum 23.01.2015 ausgestrahlt und sind hier weiterhin nachzulesen und nachzuhören:

>> zum Deutschlandfunk