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Pressemitteilung Nr. A 06 / 2021: Übergabe des Tätigkeitsberichtes 2020/2021 der Landesbeauftragten. Presseinformation der Aufarbeitungsbeauftragten. Magdeburg, 24.3.2021

Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker, hat der Präsidentin des Landtages Sachsen-Anhalts, Gabriele Brakebusch, den Tätigkeitsbericht 2020/2021 der Landesbehörde übergeben.

Mehr als die Hälfte der Opfer der SED-Diktatur leben aufgrund ihrer Verfolgung in finanzieller Not. Die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED Diktatur in Sachsen-Anhalt (LzA), Birgit Neumann-Becker, drängt
auf ein stärkeres Engagement des Landes um schnell für mehr Anerkennung und finanziellen Ausgleich für SED-Verfolgte zu sorgen. Das verdeutlichte sie bei der Vorstellung ihres Tätigkeitsberichts im Magdeburger Landtag. Auch die Anerkennung gesundheitlicher Folgeschäden ehemaliger politischer Häftlinge müsse umgehend erfolgen.

Birgit Neumann-Becker: „In vielen der insgesamt mehr als 4.000 Beratungen der Behörde im vergangenen Jahr habe sich gezeigt, dass die soziale und gesundheitliche Lage ehemaliger politischer Häftlinge und Opfer anderer staatlicher Verfolgungsmaßnahmen in der DDR im Verhältnis zur Durchschnittsbevölkerung weiter prekär ist. Dennoch ist bei dieser Bevölkerungsgruppe die Zustimmung zur Demokratie größer. Dies ist auf die Erfahrung von Rechtlosigkeit und staatlicher Gewalt zurückzuführen. SED-Verfolgte geben der Gesellschaft Werte-Orientierung und leisten durch ihr zivilgesellschaftliches Engagement einen wichtigen Beitrag zu Aufarbeitung und Bildung.“

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Anlage (Zahlenteil) zur Pressemitteilung

Tätigkeitsbericht als gezippte PDF-Datei (2,8 MB)

 

 

Pressemitteilung Nr. A 9 / 2020: Übergabe des Tätigkeitsberichtes 2019/2020 der Landesbeauftragten. Presseinformation der Aufarbeitungsbeauftragten. Magdeburg, 30./31.3.2020

Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker, hat der Präsidentin des Landtages Sachsen-Anhalts, Gabriele Brakebusch, den Tätigkeitsbericht 2019/2020 der Landesbehörde übergeben. [Auf Grund der aktuellen Gegebenheiten nur auf elektronischem Wege!]

Birgit Neumann-Becker: „30 Jahre nach der Friedlichen Revolution und bald 30 Jahre nach der Deutschen Einheit ist die Aufarbeitung der SED-Diktatur weiter ganz konkret für die Opfer der SED-Diktatur wichtig, Anerkennung und Rehabilitierung bleiben notwendig. Dafür wurden durch den Deutschen Bundestag – auch auf Drängen aus den Ländern – im letzten Jahr gute Rahmenbedingungen geschaffen. Die Rehabilitierungsgesetze wurden entfristet und deutlich verbessert. Die Aufarbeitung ist keine „Privatangelegenheit“ von zehntausenden Betroffenen mit ihren Angehörigen in Sachsen-Anhalt. Sie ist wichtig, weil wir als Gesellschaft ganz konkret die historischen Fakten besser kennen müssen, um ein klares Bild unserer lokalen und regionalen Geschichte zu bekommen und dieses an die nächste Generation mittels Bildung- und Kultusangeboten vermitteln müssen.“

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Anlage (Zahlenteil) zur Pressemitteilung

Tätigkeitsbericht als gezippte PDF-Datei (2,6 MB)

 

 

Pressemitteilung Nr. A 11 / 2019: Landespressekonferenz zur Übergabe des Tätigkeitsberichtes 2018/2019 der Landesbeauftragten: Magdeburg, 3.4.2019

Birgit Neumann-Becker: „Mit der Aufarbeitung der SED-Diktatur gestaltet Sachsen-Anhalt auch seine Zukunft. Für die Aufarbeitung ist die Anerkennung und Rehabilitierung der Opfer der SED-Diktatur von großer Bedeutung. Dazu leistete die Landesbeauftragte in ca. 2.000 Gesprächen Betroffenen konkrete Unterstützung. Die öffentliche Anerkennung der SED-Verfolgten muss durch Rehabilitierung und Entschädigung weiter möglich bleiben. Öffentliche Gedenkzeichen, die an Courage und Widerstand sowie an Repression erinnern sollten häufiger auch mit Bezug auf politisches Unrecht in der Zeit der SBZ und der SED-Diktatur errichtet werden.“

Die Landesbeauftragte berichtet neben anderem über die Schwerpunkte aus dem Jahr 2018.

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Pressemitteilung Nr. A 7 / 2018: Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur übergibt den Tätigkeitsbericht 2017/2018 der Behörde an die Landtagspräsidentin. Magdeburg, 20. März 2018

Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker, hat heute der Präsidentin des Landtages Sachsen-Anhalts, Gabriele Brakebusch, den Tätigkeitsbericht 2017/2018 der Landesbehörde übergeben.

Die Neufassung des Gesetzes zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist seit 1.1.2017 in Kraft.  Am 8. März 2018 wurde die Landesbeauftragte kurz vor Ablauf ihrer Amtszeit mit der erforderlichen Stimmenmehrheit für eine zweite Amtsperiode gewählt.

Birgit Neumann-Becker: „Die Aufarbeitung der SED-Diktatur ist eine gute Investition in die Zukunft. Im vergangenen Jahr wurde durch eine Reihe von Zeitzeugengesprächen und Projekten in Schulen Wissen und Erfahrungen zur Zeit der SBZ/ DDR an Schülerinnen und Schüler vermittelt. Dazu gehört auch ein multimediales Projekt zum Jugendwerkhof Burg. Zur Aufarbeitung ist weiter auch die Anerkennung und Rehabilitierung der Opfer der SED-Diktatur von großer Bedeutung. Dazu leistete die Landesbeauftragte in ca. 2000 Gesprächen Betroffenen konkrete Unterstützung.“

Die Landesbeauftragte berichtet neben anderem über folgende Schwerpunkte aus dem Jahr 2017:
•    Nach 25 Jahren: Zur Bedeutung der SED- Unrechtsbereinigungsgesetze und ihrer Umsetzung,
•    Stasi- Akten: Einsicht und Aufarbeitung wurden fortgeführt 
•    Beratung von SED-Verfolgten und Diktatur-Opfern wurde ausgebaut 
•    Politische Bildung und Schulprojekte wurden um ein multimediales Projekt erweitert
•    Die Aufarbeitung und Information der Öffentlichkeit wurde Forschungsprojekte, Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit wurde.

Zur Pressemitteilung (PDF-Datei) >>

 

Birgit Neumann‐Becker, Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Tätigkeitsbericht als gezippte PDF-Datei (3,3 MB)

(seit 20.3.2018, 12.30 Uhr ohne „Sperrfrist“-Vermerk)

 

 

Pressemitteilung Nr. A 4 / 2017: Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur übergibt den 23. Tätigkeitsbericht der Behörde an die Landtagspräsidentin. Magdeburg, 28. März 2017

Die Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur übergibt den 23. Tätigkeitsbericht der Behörde.

Die Neufassung des Gesetzes über die Landesbeauftragte ist seit 1.1.2017 in Kraft.
Mit der Neufassung des Aufarbeitungsbeauftragtengesetzes hat sich der Landtag Sachsen-Anhalts zur Fortführung der Aufarbeitung der SED-Diktatur und zur Verbesserung der Situation der SED-Verfolgten bekannt.
Die Landesbeauftragte berichtet über folgende Schwerpunkte:
•    Beratung von SED-Verfolgten und Diktatur-Opfern,
•    Die Verbesserung von Rehabilitierung und Anerkennung für SED-Verfolgte ist weiter dringend erforderlich. Von 13.000 in Sachsen-Anhalt strafrechtlich rehabilitierten SED-Verfolgten erhalten 0,5 % der Betroffenen eine rentenfähige Anerkennung ihrer gesundheitlichen Folgeschäden, in 2015 und 2016 wurden keine Anträge positiv beschieden,
•    Verbesserungen bei der strafrechtlichen Rehabilitierung von Frauen, die in geschlossene Venerologische Stationen zwangseingewiesen worden waren,
•    Verbesserungen im Bereich der strafrechtlichen Rehabilitierung von ehemaligen Heimkindern insbesondere der Jugendwerkhöfe,
•    Akteneinsicht und Aufarbeitung,
•    politische Bildung,
•    Unterstützung von Forschungsprojekten, Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit,
•    Überprüfungen auf eine eventuelle Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit,
•    Beiträge zur Diskussion um die Zukunft des BStU, speziell zu den Empfehlungen der Expertenkommission und zur Zukunft der Außenstellen.

Zur Pressemitteilung (PDF-Datei) >>

 

Birgit Neumann‐Becker, Landesbeauftragte für Stasiunterlagen in Sachsen‐Anhalt

23. Tätigkeitsbericht als gezippte PDF-Datei (2,7 MB)

(seit 28.3.2017, 11.40 Uhr ohne „Sperrfrist“-Vermerk; mit einem korrigierten Tippfehler)

 

 

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Pressemitteilung Nr. A 16 / 2016: Die Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen übergibt den 22. Tätigkeitsbericht der Behörde an den Landtagspräsidenten. Magdeburg, 1. März 2016

Die Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen übergibt den 22. Tätigkeitsbericht der Behörde.

Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind:
Beratung von SED-Verfolgten,
• Akteneinsicht und Aufarbeitung,
• Überprüfungen auf eine eventuelle Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit,
• Neuausrichtung der Erinnerungskultur.

Die Landesbeauftragte fordert in ihrem Bericht die Verbesserung der Entschädigung und eine verbesserte Anerkennung der Verfolgten der SED-Diktatur.
Die Lebensleistungen der Opfer der kommunistischen Diktaturen müssen besser anerkannt werden
Die Studie „Zivilcourage würdigen“, die am 13. November 2015 im Auftrag der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde, berichtet zur Lage der Opfer des Kommunismus in den Staaten der EU. In keinem untersuchten Land ist die Lage befriedigend.
In Deutschland besteht eine Diskrepanz zwischen der politischen Intention der Rehabilitierung und den gesetzlichen Normen. In den Beratungen erleben wir Menschen, die in Grenzfällen oder „Gerechtigkeitslücken“ stecken, deren Verfolgung nicht rehabilitierbar ist, weil sie nicht ‚schwer genug‘ geschädigt worden sind oder weil ihre Fallkonstellation in den Gesetzen nicht abgebildet ist. Die Gerechtigkeitslücke entsteht durch eine faktisch verweigerte Anerkennung der Lebensleistung SED-Verfolgter und der Wiederholung von Konflikten mit staatlichen Stellen.

Zum Tätigkeitsbericht
Um eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten, orientiert sich der 22. Tätigkeitsbericht im Wesentlichen an der Struktur der früheren Berichte.


Zur Pressemitteilung (PDF-Datei) >>

 

Birgit Neumann‐Becker, Landesbeauftragte für Stasiunterlagen in Sachsen‐Anhalt

22. Tätigkeitsbericht als gezippte PDF-Datei (1,8 MB)

(seit 11.15 Uhr ohne „Sperrfrist“-Vermerk)

 

 

Pressemitteilung: Die Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen übergibt den 21. Tätigkeitsbericht der Behörde an den Landtagspräsidenten. Magdeburg, 31. März 2015

Die Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen übergibt den 21. Tätigkeitsbericht der Behörde.
• Schwerpunkte der Tätigkeit sind die Beratung ehemaliger SED-Verfolgter, Forschung und Bildung.
• Die Überprüfung nach Stasi-Unterlagengesetz und die damit verbundene Beratung zur Bewertung der Auskünfte sind nach der Kommunalwahl noch einmal aktuell geworden.
• Der Beratungsbedarf bei Bürgerinnen und Bürgern in Sachsen-Anhalt ist mit leicht steigender Tendenz stabil.
• Aufarbeitung von SED-Unrecht und Anerkennung der Opfer gehören zusammen. Handlungsbedarf wird bei der Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten von Betroffenen von SED-Unrecht und deren Angehörigen gesehen.

25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist die Aufgabe der Landesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR nicht abgeschlossen. Der hohe und teilweise intensivierte Beratungsbedarf von SED-Verfolgten, die neu gestellten Rehabilitierungsanträge, die notwendigen Zahlungen an die Opfer staatlicher Verfolgung und Willkür und die hohe Zahl derer, deren Unrechtserfahrungen nicht rehabilitierbar ist, spricht eine eindeutige Sprache. Einen Schlussstrich gibt es nicht. Gewalt, Unrecht und Willkür in der SBZ/DDR haben die Würde vieler tausender Menschen verletzt und ihnen Lebenszeit und Kraft gestohlen. Es muss darum gehen, den Betroffenen Anerkennung entgegenzubringen und Würde zurückzugeben. Dafür ist in der Vergangenheit bereits vieles ist getan worden und vieles ist noch offen geblieben.

Zum Tätigkeitsbericht
Um eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten, orientiert sich der 21. Tätigkeitsbericht im Wesentlichen an den früheren Berichten. Neu aufgenommen wurden seit dem 20. Bericht die Zusammenarbeit mit den Kirchen und der Abdruck von Pressemitteilungen.


Zur Pressemitteilung (PDF-Datei) >>

 

Birgit Neumann‐Becker, Landesbeauftragte für Stasiunterlagen in Sachsen‐Anhalt

21. Tätigkeitsbericht als gezippte PDF-Datei (1,8 MB)

 

 

 

Pressemitteilung: Die Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen übergibt den 20. Tätigkeitsbericht der Behörde an den Landtagspräsidenten. Magdeburg, 19. März 2014

Schwerpunkte der Tätigkeit sind die Beratung ehemaliger SED-Verfolgter, Forschung und Bildung.

DDR-Erinnerung – DDR-Aufarbeitung
Aktuell bewegt die Öffentlichkeit die Diskussion um die Erinnerung an die DDR anlässlich einer Autorenlesung zum Grenzregime der DDR in einer Stendaler Schule. Damit ist eine aktuelle und zentrale Fragestellung benannt, die auch die Tätigkeit der Landesbeauftragten berührt. Im Streit zwischen dem Autor und der Lehrerin wird um den Einfluss bei Schülerinnen und Schülern, also um das „richtige“ Erinnern in der Zukunft gerungen. Es geht in der Debatte auch um Deutungshoheit.

Zum Tätigkeitsbericht
Der 20. Tätigkeitsbericht der Behörde der Landesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit orientiert sich im Wesentlichen an den vorhergehenden Berichten, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Neu aufgenommen wurde der Berichtsteil über die Zusammenarbeit mit den Kirchen, der Abdruck von Pressemitteilungen und die Wiedergabe von Medienberichten wurde wieder aufgenommen, sie zeigen, dass die Existenz und die Tätigkeit der Behörde Resonanz und öffentliches Interesse erzeugen.

Zur Pressemitteilung >>

 

Birgit Neumann‐Becker, Landesbeauftragte für Stasiunterlagen in Sachsen‐Anhalt

20. Tätigkeitsbericht als PDF-Datei (2,3 MB)

Kurzfassung des 20. Tätigkeitsberichts (0,3 MB)

 

 

 

@MP_Haseloff twitterte zur Übergabe:

Die Beauftragte des Landes zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker, hat heute [13.4.2021] den Tätigkeitsbericht 2020/2021 ihrer Behörde an MP überreicht. Der Bericht ist abrufbar unter https://lsaurl.de/Bericht (StK)

https://twitter.com/sachsenanhalt/status/1381972690127437826

 

 

Übergabe des Tätigkeitsberichts und Landespressekonferenz vom 24.3.2021

Vorstellung des Tätigkeitsberichts 2020/2021 der Landesbeauftragten (siehe Pressemitteilung vom 24.3.2021)

@MP_Haseloff twitterte zur Übergabe:

Die Landesbeauftragte ... Birgit Neumann-Becker, hat heute MP ihren Tätigkeitsbericht übergeben. Das Papier erläutert die Schwerpunkte der Behörde aus dem Jahr 2018. ... (StK)

https://twitter.com/MP_Haseloff/status/1118145707272224768

Übergabe des Tätigkeitsberichts 2018/2019 an den Ministerpräsidenten Dr. Rainer Haseloff am 16.4.2019

Landespressekonferenz vom 3.4.2019

 

Vorstellung des Tätigkeitsberichts 2018/2019 der Landesbeauftragten (siehe Pressemitteilung vom 3.4.2019)

@sachsenanhalt twitterte zur Übergabe:

Die Beauftragte des Landes #SachsenAnhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Birgit Neumann-Becker, übergibt ihren Tätigkeitsbericht 2017/2018 an Ministerpräsident @reinerhaseloff (StK)

https://twitter.com/sachsenanhalt/status/976083513807130625

Landtag Sachsen-Anhalt: Thema

„Rehabilitierung der Opfer enorm wichtig“

… Birgit Neumann-Becker zur Landesbeauftragten für die Aufarbeitung des SED-DDR-Unrechts wiedergewählt; am Dienstag, 20. März 2018, legte sie in diesem Amt den Tätigkeitsbericht 2017/18 ihrer Behörde vor. Hierzu (siehe PM Nr. 7 / 2018) gab es auch eine Themenseite des Landtags (nicht mehr online).

Auf Twitter: https://twitter.com/Landtag_LSA/status/976052733739524096

@MP_Haseloff twitterte zur Übergabe:

Die Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat heute ihren 23. Tätigkeitsbericht an MP @reinerhaseloff übergeben.

https://twitter.com/MP_Haseloff/status/854247468804038656?s=03

Landtag Sachsen-Anhalt: Thema

SED-Opfer: Beratung und Rehabilitierung

Zur Übergabe des 23. Tätigkeitsberichts an die Landtagspräsidentin (siehe PM Nr. 4 / 2017) gab es zeitweilig eine Themenseite des Landtags.

Medienecho zur Vorstellung des 22. Tätigkeitsberichts am 1.3.2016

„Die Vergangenheit verjährt nicht“ (Landtag Sachsen-Anhalt); nicht mehr abrufbar

Stasi-Opfer leiden unter Gerechtigkeitslücken (volksstimme.de 2.3.2016); nicht mehr abrufbar

Mangelnde Anerkennung von Opfern der SED-Diktatur (mz-web.de); nicht mehr abrufbar

22. Tätigkeitsbericht der Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen (hallelife.de); nicht mehr abrufbar

Statement des rechtspolitischen Sprechers …

siehe PM Nr. A 16 / 2016 vom 1.3.2016